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Currently viewing: Spaziergänge » Durchs Micheletal

Durchs Micheletal

Datum: 27.02.2016
Startpunkt: Ruderatshoferstraße Höhe Hausnummer 71
Länge: 2,9 KM
Schwierigkeitsgrad: leicht

 

An diesem Samstag ist es wieder sonnig, so das es mich wieder nach draußen zieht. Leider hat sich der Winter seit mitte Februar zurück gemeldet, und es liegt wieder etwas Schnee. Der Startpunkt liegt Höhe Ruderatshoferstraße 71. Die Fassade des Hauses könnte auch mal wieder etwas Farbe vertragen.

Es geht auf der Ruderatshofener Straße in Südlicher Richtung weiter, und kommt an diesen Häuser vorbei.

Nun laufe ich genau auf die Fussgängerbrücke zu, die über die Ruderatshofener Straße und die Bahngleise hinüber ins Micheletal führt.

Nach dem ich unter der Brücke durchgelaufen bin, biege ich hier nach links in den Fußweg ab.

Nur kurz folge ich dem Fußweg, um erneut llinks abzubiegen auf die Fußgängerbrücke. Von hier hat man einen wunderbaren Blick in alle Richtungen. Zuerst ein Blick nach Südost, auf die Stelle an der ich die Ruderatshofener Straße verlassen habe.

Beim Blick nach Süden, schaue ich auf das riesige Fendt Gelände. Von dieser Seite leider keine schöne Ansicht.

Im Westen erblickt man die Moschee mit ihrem markanten Minarett.

Beim Blick nach Nordwesten sieht man das Ziel des heutigen Spaziergangs, das Micheletal.

Nach Norden ein Blick zurück auf meinen Startpunkt.

Ich folge weiter dem Fußweg Richtung Micheletal.

 Ein Blick zurück auf die Wohnanlagen in der Ruderatshofener Straße. In einem dieser Block wohne ich.

 

Beim weitergehen sieht man links im Industriegebiet diesen Holzstadel. An ihm gefallen mir diese wunderschönen, verschnörkelten Beschläge.

 Beim weiter gehen nochmals ein Blick auf die Moschee von hinten. Mit Sat Schüssel zum Empfang der Nachrichten aus der Heimat.

 

 An diesem Abzweig folge ich dem Fußweg nach rechts ins Micheletal.

 

 Gleich beim ersten Haus steht diese Handschlegelpumpe im Garten.

 

 Im weiteren Verlauf folge ich der Hans-Adelhoch-Staße geradeaus weiter.

Ein kurzer Blick in eine der Stichstraßen der Hans-Adelhoch-Straße.

An der Stelle wo die Hans-Adelhoch-Straße auf die Weitfeldstraße trifft, habe ich einen schönen Blick auf Hattenhofen. Ich folge nun der Weitfeldstraße nach links.

Nur wenige Meter weiter komme auf der linken Seite an diesem Feldstadel vorbei. Hier hat der Besitzer einige alte Landwirtschaftliche Schätzchen untergestellt.

Ich folge aber vor diesem Stadel links dem Fußweg, bis zu der Stelle an der ich vorher schon abgebogen bin, um auch noch ein zweitesmal dort nach links abzubiegen.

An dieser Stelle ging ich vorher geradeaus weiter, jetzt biege ich aber nach rechts ab.

Nach wenigen Metern biegt die Hans-Adelhoch-Straße in den Alfons-Wanner-Weg ein. Hier biege ich links ab.

 Und wieder sind es nur wenige Meter bis ich an diesen Fußweg nach recht abbiege. Diesen Fußweg werde ich auf meiner Tour durchs Micheletal noch weitere zweimal benutzen.

 

Wieder auf der anderen Seite der Alfons-Wanner-Straße angekommen, geht es hier links weiter. Hier ist alles nur noch die Alfons-Wanner-Straße, nicht nur eine einfache Ringstraße, sondern gleich eine doppelte Ringstraße.

Und wieder habe ich einen schönen Blick auf die Wohnanlagen in der Ruderatshofener Straße.

Ein Blick in Südliche Richtung, auf Marktoberdorf. Unsere Stadtpfarrkirche versteckt sich unter dem Baum.

Hier biege ich wieder einmal nach rechts ab.

Deutlich ist die Enge der Straße zu erkennen und die viel zu wenigen Parkplätze für die Anwohner.

Auch dieser Spielplatz mit dem tollen Brunnen wartet auf den Frühling und die Kinder.

Nun biege ich wieder in den bekannten Fußweg nach links ab.

Nach dem Fußweg biege ich auf der Alfons-Wanner-Straße nach rechts ab.

Um dann gleich wieder nach recht abzubiegen, zur zweiten Runde der Alfons-Wanner-Straße.

Abermals verwende ich den bereit zweimal begangen Fußweg um eine Acht zu laufen.

Diesmal jedoch biege am Ende des Fußwegs nach links ab.

Nun komme ich an einem weiteren verschneiten Spielplatz vorbei.

Ein weiteres Mal komme ich an dem Stadel mit den tollen Beschlägen vorbei, bevor ich erneut links abbiege.

Wenn schon auf den Wiesen keine Blumen blühen, so weigstens auf diesem Auto.

An dieser Tiefgarageneinfahrt könnte man meinen, hier geht es in die Tunnelumfahrung von Marktoberdorf.

Hier geht es wieder aus dem Micheletal heraus. Ich folge der Straße nach rechts.

Auf der linken Seite steht dieser Bauerhof.

Nun komme ich auf die Kreisstraße OAL7. Direkt gegenüber steht die von den meisten nicht wahrgenommen Kapelle. Man fährt oder geht so oft vorbei, ohne das die Kapelle beachtet wird. Ich gehe nun direkt zur Kapelle.

Nach einer etwas längeren Recherche im Internet müßte die Kapelle "Zur schmerzhaften Muttergottes" heißen. Meist wird Sie nur als Marienkapelle bezeichnet. Außer von der letzten Renovierung wird sehr wenig über die unscheinbare Kapelle berichtet. Ich wohne nur wenige hundert Meter entfernt, und auch mir geht es wie den meisten, ich habe sie bisher nicht beachtet.

Ich habe Glück und die Kapelle ist geöffnet. So kann ich eintretten und einige Minuten inne halten.

Eine Tafel an linken Seite gedenkt der Verstorbenen der beiden Weltkriege.

Eine Tafel auf der rechten Seite der Rückwand gedenkt des vermißten Soldaten Konrad Fichtel aus Ennenhofen.

Nach dem ich die Kapelle wieder verlassen habe, geht es entlang der OAL7 Richtung Bahnbrücke. Auf dem Weg zur Brücke ein Blick zurück nach Ennenhofen.

Auf der Brücke stehenend Blicke ich nach Norden, in Richtung Ebenhofen. Gleich recht ist das seit ein paar Jahren leer stehende Gebäude des ehemaligen Edeka Marktes zu sehen. Kein Mensch kann verstehen das Edeka den einzigen Nahversorger in dieser Ecke geschlossen und leerstehen läßt. "Wir lieben EDEKA nicht mehr."

Auf der anderen Seite der Brücke ein Blick nach Süden. Hier verläuft das Gleis zwischen den Wohnanlagen der Ruderatshofener Straße und dem Micheletal. Das Wahrzeichen, der Fendt Schornstein ist deutlich zu erkennen.

Weiter geht es Richtung Osten, um nach wenigen Metern wieder in die Ruderatshofener Straße abzubiegen.

Und schon ist man wieder am Startpunkt angelangt. Für einen Verdauungspaziergang bei dem traumhaften Wetter hat es heute wieder einmal gelangt.

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