Skip to: site menu | section menu | main content

Private Homepage von Gerhard Forster

site slogan
Currently viewing: Spaziergänge » Hörtnagel - Hattenhofen

Hörtnagel - Hattenhofen

Datum: 19.03.2016
Startpunkt: Eisenbahnmuseum Allgäu in Thalhofen am Hörtnagel
Länge: 3,1 KM
Schwierigkeitsgrad: leicht

Diese Runde kann nur begangen werden, solange die Vegitation noch nicht zu weit fortgeschritten ist, und die vielen Zäune noch nicht aufgestellt oder verschlossen sind.

Vom Startpunkt am Eisenbahnmuseum Allgäu vorbei, zurück zur Kreuzung nach Hattenhofen.

An der Kreuzung folge ich nach rechts der Fahrstraße nach Hattenhofen.

Ich entschließe mich eine Runde durch die Ringstraße am Osterholz zu machen, und biege hier rechts ab.

Auf meinem Weg komme ich an diesem Holzhaus vorbei.

Zwischen den Sträucher wurde diese rostige Blechente aufgestellt.

Am anderen Ende der Ringstraße komme ich an diesen Häusern mit Ihren Solaranlagen vorbei.

Schon ist die Runde durch die Ringstraße am Osterholz beendet und ich folge weiter der Fahrstraße nach recht in Richtung Hattenhofen.

Der Blick auf das nahe Hattenhofen, dem nächsten Wegepunkt auf meinem Spaziergang.

Wenn man bedenkt, daß es vor drei Tagen noch geschneit hat und alles mit einer Schneedecke bezogen war, umso erfreulicher ist es heute bei 14°C und Schneefrei. Auch die Gänseblümchen zeigen sich sehr zahlreich auf den Wiesen.

Gleich am Ortseingang von Hattenhofen, stehen zwei Bänke in der nach links führenden Straße, die zum Verweilen einladen. Ich schaue zurück auf den Hörtnagel, von dem ich gerade kommen bin.

Beim Blick auf den Auerberg ist alles noch mit Schnee der letzten Tage bedeckt.

Die Marktoberdorfer Stadtpfarrkirche St. Martin versteckt sich hinter den Bäumen an der Wertach.

Nun gehe ich weiter in Richtung Ortsmitte von Hattenhofen.

An einem Anwesen komme ich an dieser alten Handgetreidemühle vorbei.

An der Kreuzung am Maibaum folge ich der Fahrstraße nach rechts in Richtung Immenhofen.

Die Hattenhofer Dorfgemeinschaft hat eine wunderschöne Homepage mit vielen Informationen. Hier erlaube ich mir ein paar Links auf die Homepage zu setzen. Wie z.B.

Ich folge der Fahrstraße in Richtung Immenhofen.

Auf meinem Weg komme ich an der Filialkirche St. Andreas vorbei. In Ihr üben gerade ein paar Musikanten für die nächste Messe. Deshalb will ich nicht weiter stören. Neben der Kirche steht das neu errichtete Dorfgemeinschaftshaus.

 

Auch dieses alte Fendt Dieselross, Typ F12 verrichtet hier noch immer seinen Dienst. Gebaut wurde das 12 PS starke Gefährt von 1953 bis 1959.

 Vor diesem Stadel biege ich nach rechts auf den Feldweg ab und folge den Wanderwegweisern.

 

Geradeaus geht es auf dem für Kraftfahrzeuge gesperrten Feldweg weiter.

Nach dem der Feldweg einen Bogen nach rechts gemacht hat, geht es einige Meter bergab.

Etwas links des Weges befindet sich das Hattenhofer Brunnenhüttle.

Etwas oberhalb des Brunnenhüttle befindet sich unter diesem Baum eine schattige Bank mit Tisch, auf der im Sommer sicher mancher Hattenhofener und auch mancher Wanderer eine Pause einlegen wird.

 

Ich folge nun aber nicht den Wanderwegweiser über das Brunnenhüttle nach links, sondern gehe gerade aus weiter bergab bis auf Höhe des im Bild befindlichen Strommasten. Dort gehe ich auf der Wiese gerade aus bis zur Wertach, wo ich wieder auf einen Feldweg stosse.

 

 

 Blick zurück auf Hattenhofen.

 

Hier am alten Flusslauf der Wertach war von 1935 bis 1953 das 13 Quellenbad. Heute kann man davon keine Spuren mehr finden.

In der Allgäuer Zeitung vom 2.August 2012 steht auf der Marktoberdorfer Seite ein Bericht zum 13 Quellenbad.

 

 Ich folge dem Feldweg nach rechts in Richtung Thalhofen Hörtnagel.

Im weiteren Verlauf komme ich an diesem Feldstadl mit den alten Heuwendern vorbei.

 

Nur wenige Meter später komme ich an diesem tollen Abgang zur Wertach vorbei. Ob dieser im Sommer zum Baden genutzt wird?

 

Weiter führt mein Weg, bis ich wieder die Fahrstaße Thalhofen - Hattenhofen erreiche. Ich biege hier links ab um zurück nach Thalhofen am Hörtnagel zu gelangen.

Thalhofen am Hörtnagel immer Blick meines weiteren Weges, kommt immer näher.

Nun am Eisenbahn Museum wieder nach links abgebogen und noch ein paar Meter und der Ausgangspunkt ist wieder erreicht.

Wer Lust hat kann nun noch das Eisenbahn Museum besuchen.

Back to top