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Currently viewing: Spaziergänge » Zu den Funkmasten

Zu den Funkmasten

Datum: 30.01.2016
Startpunkt: Pendlerparkplatz an der B12 bei Altdorf
Länge: 2,5 KM
Schwierigkeitsgrad: mittel

Bilder können zu Vergrößern geöffnet werden.
 
Diese Runde zu den Funkmasten kann nur begangen werden, solange die Vegitation noch nicht zu weit fortgeschritten ist, und die vielen Stacheldrahtzäune noch nicht aufgestellt oder verschlossen sind. Vom Startpunkt Pendlerparkplatz an der B16, von Marktoberdorf kommend, rechts vor der ersten Auffahrt zur B12. Hier geht es auf dem Bild links nach oben.
 
 
Schon nach den ersten paar Metern hat man einen wunderbaren Blick auf Ebenhofen und Ruderatshofen.
 
 
Beim Blick nach links erblickt man die Lorettokapelle mit dem Windrad von Bernbach im Hintergrund.
 
 
Oder hier mit einem größeren Blickfeld, ganz links im Bild die Ottilienkapelle bei Hörmannshofen und rechts die Lorettokappelle bei Kreen.
 
 
Immer weiter dem Weg folgen, auch wenn mittlerweile der Teerweg in einen nicht Asphaltierten Weg übergeht.

An diesem abgerissen Feldstadel vorbei geht es leicht nach links.

Auf dem kurzen Streckenabschnitt begegneten mir drei Feldhasen. Leider blieb nur der dritte Feldhase solange sitzen bis ich Ihn Fotographieren konnte. Die ersten beiden rannten im ZickZack schnell davon, als Sie mich bemerkten.

Auf dem weiteren Weg läuft man direkt auf diesen Baum zu. Kurz vorher versperrt ein Stacheldrahtzaun den weiteren Weg. Deshalb folgte ich hier dem Stacheldrahtzaun das kurze Stück nach rechts bis zum Waldrand.

Vor dem Waldrand geht es nun nach links weiter. Immer am Stacheldrahtzaun entlang.

Kurz vor den Mobilfunkmasten versperrt erneut ein Stacheldrahtzaun das weiter gehen. Aber bis zu den Masten sind es nur noch ca. 20 Meter.

Von dieser Stelle aus hat man einen schönen Blick auf Marktoberdorf. Auch eine kleine Schafherde fühlt sich auf der Weide in der Mittagssonne sichtlich wohl.

Nun geht es etwas Beschwerlich weiter. Zunachst geht es durch den Wald bergab zur B16, Höhe Alnufa. Hier am besten den Trampelspuren folgen, bis zur Mitte des Waldes.

In der Mitte des Waldes kommt man in dieser Schneise leichter nach unten.

Das ich nicht der erste auf diesem Weg bin, kann ich an Hand der aufgestellten Holzmarkierungen sehen.

Noch ein letzter Blick auf das Marktoberdorfer Industriegebiet im Moos, bevor ich unten bin.

Da fährt der Zug nach Kaufbeuren vorbei. Gerade noch, bevor ich keine Weitsicht mehr habe.

Wenn man aus dem Wald heraus kommt, steht rechts der leicht baufällige Stadel im Wald versteckt.

Auf der Wiese zwischem Wald und B16 erblicke ich heute am 30. Januar ein Gänseblümchen in seiner vollen Blüte. Ja die Natur ist heuer schon in Frühlingsstimmung.

Was mich hier ärgert, ist die Tatsache, das entlang der B16 überall Müll herum liegt. Anscheinend haben da etliche Autofahrer ihren Müll einfach durchs Fenster entsorgt. Flaschen, Dosen, Folien, Milchtüten, Papier und jede Menge Verpackungen von McDonalds. Man sollte die Autos der Autofahrern, die Ihren Müll in der Natur entsorgen, mit Müll vollstopfen. Schliesslich hat doch jeder eine Mülltonne und den grünen Sack Zuhause.

Nun überquere ich die B16 auf Höhe der Alnufa und gehe nach rechts auf dem im Bau befindlichen Rad- und Fussweg weiter.

Mit diesen großen Steinen wird der Untergrund in diesem Moosigen Gebiet befestigt.

An dieser Abzweigung gehe ich nach links weiter in Richtung des neuen Vereinsstadels der Marktoberdorfer Trachtler.

Stünde hier nicht der Baum, würde dieses Verkehrsschild schon länger nicht mehr stehen.

Auch der weitere Weg ist nicht Asphaltiert. Links ist der neue Vereinsstadel des Trachtenvereins zu sehen.

Recht des Weges gibt es einige Schrebergärten.

An dieser Kreuzung gehe ich geradeaus weiter.

Rechts ist die Einfahrt der Schrebergärten.

Nicht nur die Pflanzen sind heuer schon viel zu Früh aktiv, auch die Maulwürfe graben schon fleißig und schieben große Maulwurfshaufen.

Wie schön doch so ein Tannenzapfen sein kann.

Wo der Weg an die B12 stößt, steht auf der linken Seite dieser Fernmeldeverzweiger. Steht hier irgendwo auf der B12 eine Notrufsäule?

Immer an der B12 entlang geht der weitere Weg.

Vorbei an diesen Verbauungen. Wildfutterstand? Spielplatz?

Auch an dieser Holzsammelstelle komme ich vorbei. Die Einfahrt zum Fort Wood.

An dieser Abzweigung gehe ich nach rechts, in Richtung des Parkplatzes.

Der Wegweiser sagt wo es lang geht.

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände. Hier die Unterführung. Da haben manche etwas Langweile und müßen dann alles Beschmieren.

Der weitere Weg führt mich zur nächsten Unterführung.

Wenn schon, dann sind hier wenigstens auch einige Künstler am Werk gewesen. Besser als irgendwelche blöden Texte, schaut so etwas doch besser aus.

Nach der Unterführung geht es nach rechts.

Und schon ist man wieder am Ausgangspunkt angelangt.

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