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Private Homepage von Gerhard Forster

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Über mich

 Alles über mich

 Geboren wurde ich an einem Freitag, den 16. Oktober 1959 im Kreiskrankenhaus an der Schwabenstraße in Marktoberdorf, gegen 16:00 Uhr nachmittags. Von dieser Zeit an ging ich meiner Mutter, Karolina Forster geb. Mayer und meinem Vater Rudolf Forster auf die Nerven. Doch mit Unterstützung von Oma Agnes Forster und Opa Wenzel Forster haben Sie es geschafft mich aus den Windeln zu bringen.

Als ich das Alter von vier Jahren erreicht hatte starb leider mein Opa und die Erziehung wurde somit auf nur noch drei Personen beschränkt.

Das schöne Leben mit meinen Freundinnen im Sandkasten wurde jäh unterbrochen als ich einen Monat vor meinem siebten Geburtstag eingeschult wurde in der Knabenschule an der Jahnstraße in Marktoberdorf, dem heutigen Rathhaus.

Bei der Versetzung in die dritte Klasse traf mich ein noch herberer Schlag. Ich kam in die damalige "Mädchenschule" die ausgerechnet in diesem Jahr zu einer gemischten Schule umgewandelt wurde. Diese Schule wurde bis vor kurzem noch von Klosterfrauen betrieben was meiner Weltanschauung einen (positiven oder negativen) Klacks gegeben hat. Aber mit dem Beginn der fünften Klasse konnte ich wieder in die alte Knabenschule an der Jahnstraße zurück, die seitdem die gemischten Klassen eingeführt wurden nur noch Jahnschule heißt.

Leider folgte auch in diesem Jahr ein schwerer Verlust in meiner Familie als mein Vater im Alter von 35 Jahren nach zweijähriger Krankheit an Krebs verstarb.Somit blieben als Erzieher eines Heranwachsenden Jünglings nur noch meine Mutter und meine Oma übrig. Für mich war dieser Verlust sehr schmerzlich denn gerade in dieser Zeit stellte ich mich als Fahrradmörder dar. Durch meinen extremen Fahrstill habe ich so manches Fahrrad durch Unfälle oder sonstige Stürze zu Schrott gefahren. Bei kleineren Defekten konnte die mein Vater immer reparieren, doch von nun an musste ich das selbst erlernen, denn mein Vater war jetzt ja Tod. Seinen Tod habe ich damals lange Zeit nicht verstanden.

Aber nun zurück zu meiner weiteren Schulischen Laufbahn. Mit der Versetzung in die neunte Klasse wurde hier in Marktoberdorf die Gesamtschule eingeführt und ich kam somit in die neu gebaute Hauptschule am Mühlsteig. Hier waren wir die erste neunte Klasse (Abschlussklasse). In diesem Schuljahr gab es viele bewegende Momente eines mittlerweile doch schon Halberwachsenen, wenn auch mein Benehmen des öfteren noch nicht den Anschein hatte.

Auch musste ich mir im Laufe von diesem Schuljahr eine Lehrstelle suchen. Diese Suche wurde in einer Zeit, in der die Lehrstellen sehr rar waren durch meine korpulente Figur zusätzlich erschwert. Ich bekam sehr viele Absagen. Als ich schon am Verzweifeln war, denn es war bereits Mitte August, bekam ich doch noch eine Zusage zur Ausbildung als Elektromechaniker. Diese Zusage kam von der Firma Max Doser in Füssen. Hier absolvierte ich dreieinhalb Lehrjahre und wurde nach meiner Lehre als Elektromechaniker Übernommen. Bei dieser Firma bin ich heute noch immer tätig.

Für alle die jetzt neugierig geworden sind was diese Firma macht, kann ich nur die Firmen Homepage empfehlen. Homepage der Firma Doser.

Während der nachfolgenden Jahre meiner Sturm und Drangzeit durchlebte ich die Höhen und Tiefen der Liebesgefühle ohne dabei je eine feste Bindung einzugehen. Dies sollte sich an jenem Denkwürdigen Sonntag des 1. Aprils 1981 beim Bootfahren am Elbsee abrupt ändern, als ich meinen blonden Traumengel mit meinem Kumpel Helmut im anderen Boot sah. Wie durch eine wunderbare Schicksalsfügung wurde Helmut für zwei Wochen zum Truppenübungsplatz Grafenwöhr mit seiner Bundeswehr-Einheit verlegt, und war somit außer Reichweite. Ich traf rein Zufällig meinen blonden Engel am nächsten Abend beim Gang durch unser Städtchen und sprach Sie an. Nach einer Einladung zu einem Drink brachte ich Sie nach Hause und verabredete mich für den nächsten Abend. Seit dieser Zeit bin ich mit diesem blonden Engel, meiner jetzigen Ehefrau der Karola in all den Höhen und Tiefen eines glücklichen Lebens mit Ihr verbunden.In kurzen Worten gesagt, ich führe eine glückliche und harmonische Ehe.

Als dann im April 1984 meine Oma nach kurzer Krankheit verstarb, entschlossen wir uns zur Ehe und zur Übernahme der Wohnung meiner Oma. Diese Wohnung behielten wir fünf Jahre bis wir uns zu einer größeren Wohnung entschieden. Durch Zufall wurde im gleichen Haus einen Stock höher eine größere Wohnung frei, die wir dann auch nahmen. Diese Wohnung befand sich im am Feuerwehr angebauten Wohnhochhaus. Da ich seit 1977 auch aktives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Marktoberdorf bin, habe ich auch den Umzug unserer Feuerwehr im April 2001 in das neu errichtete Feuerwehrhaus an der Kaufbeurener Straße 31 mitgemacht und wohne nun in der einzigen Wohnung in diesem wunderschönen Gebäude. Wer mehr über unsere Feuerwehr erfahren möchte, besuche doch unser Feuerwehr Homepage.

2006 hat mich eine Krankheit Namens Diabetes befallen, die mich nun auf meinem weiteren Lebensweg begleitet. Mit Ihr kamen auch die Begleiterscheinungen, wie Neuropathie, die diese Krankheit so mitbringt. Damit begann auch mein Kampf gegen diese Krankheit der mich wohl den Rest meines Leben begleiten wird.

Als im März 2009 meine Mutter verstarb, hatte ich das Feuerwehrhaus als Wohnung verlassen und bin in die Wohnung meiner Mutter gezogen. Diese wurde erst einmal leergeräumt und modernisiert, bis am 3. Oktober 2009 der Umzug abgeschlossen wurde. Seit dieser Zeit wohne ich jetzt in der Ruderatshofener Str. 81d. Ich musste mich erst daran gewöhnen, nun mit der halben Wohnungsgröße auszukommen. Aber diese Umgewöhnung hat schon eine Zeit gedauert. Hier wohne ich jetzt wieder in einem Block mit 20 anderen Haushalten in einer ruhigen Umgebung, außer dem Fahrplan mäßigen rumpeln der Eisenbahn.

 

Meine Hobby sind:

Computer

Feuerwehr

Oldtimer Fahrzeuge

Autofahren

Reisen

Campingurlaub

Telefone und billiges Telefonieren

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